UNSER NEUES PPP-MODELL
PPP= PRIVAT, PROFESSIONELL UND PREISWERTER

Das bisherige PPP- Modell muss verbessert werden:
Es ist nicht transparent, zu teuer und mittelstandsfeindlich (Mittelstandsförderungsgesetz).
Außerdem gibt es keinen richtigen Wettbewerb, da nur noch wenige Generalunternehmer daran teilnehmen.
Das neue PPP-Modell arbeitet mit dem Mittelstand und reduziert die Gesamtbaukosten erheblich.
| PPP-ALT |
PPP-NEU (OPEN BOOK VERFAHREN) |
1. Ausschreibung:
Umfangreich und teuer |
Preiswert, da kurz und bündig
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2. Teilnehmer:
Ernst zu nehmende Generalunternehmer
werden immer weniger |
Mittelständische Unternehmen gibt es genügend.
Die Mittelstandsförderung ist ein Gesetz und für un von großer Bedeutung.
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3. Gewinnabschöpfung:
Mindestens 10 bis 15% z.B. für
Wagnis und Gewinn z.T. auf Kosten
der Subunternehmer.
Diese stammen in der Regel nicht aus
der Region des Bauvorhabens und
haben bei Streitigkeiten mit dem GU
selten Erfolg.
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Im Open Book Verfahren (Gläsernes
Portemonnaie) gibt es keine zusätzlichen Gewinne, sondern nur die gesetzlich vorgeschriebenen Honorare und tatsächlichen Baukosten.
Regionale Firmen erhalten eine faire Chance. Alle Auschreibungen erfolgen nach VOB.
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4. Kostengarantie und Qualitäts-
sicherung:
Die Kostengarantie des GU muss
teuer mit Aufschlägen für Wagnis und
Gewinn bezahlt werden.
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Die Kostengarantie wird vom Mittelstand einschließlich seiner Planern ebenfalls verlangt. Die langjährigen Erfahrungen mit vergleichbaren Bauvorhaben sind nachzuweisen und eine wichtige Voraussetzung für eine Auftragserteilung.
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5. Der große Irrtum des alten PPP- Modells:
„Der GU baut besonders gut, weil er
anschließend 30 Jahre lang das
Objekt betreibt.“
Richtig ist, dass der GU Gewinne
machen will beim Bauen und das
Facility- Management fast immer an
andere Firmen überträgt. |
Regionale Firmen wollen auch Gewinne machen- sie unterliegen aber im Open Book Verfahren der Kontrolle eines erfahrenen und unabhängigen Projektsteuerers.
Außerdem wollen sich regionale Firmen profilieren und hoffen bei guter Arbeit auf weitere Aufträge.
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ERGEBNIS:
10 bis 15% Kosteneinsparung mit Einschaltung der mittelständischen Firmen. Transparenz für die Kommune bei allen Entscheidungen einschließlich Vetorecht.
Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Ulrich Ahlert: u.ahlert[at]sporthalle.de
Burgstraße 21
50354 Hürth
Tel.: 02233 / 39310
Fax: 02233 / 393130
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